Corona-Überbrückungshilfe

Die dynamische Entwicklung der Corona-Pandemie verlangt insbesondere dem Mittelstand ein hohes Maß an Belastbarkeit und Reaktionsvermögen ab. In vielen Wirtschaftszweigen kam es zur weitgehenden oder vollständigen Schließung der Geschäftsbetriebe. Bund und Länder sind darauf bedacht, die wirtschaftlichen Konsequenzen daraus so weit wie möglich einzudämmen.

Ziel der neuen Überbrückungshilfe ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie hohe Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, für die Monate Juni bis August 2020 eine weitergehende Liquiditätshilfe zu gewähren und sie so in der Existenz zu sichern.

Eine Antragstellung erfolgt über den Berufsstand der Steuerberater. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung unter  + 49 (0) 491 – 979860  und erhalten Sie detaillierte Informationen zum Förderprogramm und Ihren Fördermöglichkeiten.

 

Einen Überblick über die wichtigsten Eckdaten des Förderprogramms geben die folgenden Stichpunkte:

  • Förderfähigkeit für Unternehmen aller Branchen
  • Antragstellung über Steuerberater, vereidigte Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer
  • Antragstellung möglich bei Umsatzeinbrüchen von mindestens 60% (Vergleich April Mai 2019 vs. 2020)
  • Laufzeit: 3 Monate (gefördert werden die Monate Juni bis August 2020)
  • Frist: Anträge sind bis zum 31. August 2020 zu stellen
  • Ein einheitliches Antragssystem für alle Bundesländer
  • Gesamtvolumen: 24,6 Milliarden Euro

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass auf eine Auszahlung von Fördermitteln kein Rechtsanspruch besteht. Insbesondere, wenn das Gesamtvolumen der Fördermittel schon vor Ende der Antragsfrist voll ausgeschöpft ist. Die Frist zur Antragstellung endet am 31. August 2020. Anträge werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der chronologischen Folge ihres Eingangs bearbeitet. Daher raten wir zu einer zeitnahen Kontaktaufnahme und ggf. Antragstellung.

Umfangreiche Informationen finden Sie ferner auf der Internetpräsenz des BMWi.